Sunday Sweets

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Gratitude unlocks the fullness of life. It turns what we have into enough, and more. It turns denial into acceptance, chaos to order, confusion to clarity. It can turn a meal into a feast, a house into a home, a stranger into a friend. -Melody Beattie

Wuhhhhh, es ist ja schon wieder Sonntag. Da ich momentan irgendwie sträflich nachlässig mit meinem Sunday Sweets bin, wäre mir das doch fast schon wieder durch die Lappen gegangen… Also fix die Zeit genommen, um auf die vergangene Woche zurück zu blicken und festzuhalten, wofür ich dankbar bin:

  • Vergangenes WE hatten wir Besuch von Freunden und eine Menge Spaß zusammen. Unter anderem kam auch das Thema Snapchat zur Sprache. Seitdem hatte ich schon jede Menge Spaß mit den täglich wechselnden, lustigen Fotofiltern/Masken. Darüber hinaus nutze ich Snapchat nicht, ich mag nur die Spielerei mit den Optionen der App 🙂
  • Über Pfingsten hatte ich sehr ruhige Dienste auf der Arbeit.
  • Meine Freundin hat unser Kletter-Date abgesagt, was mir einen unverhofft freien Nachmittag geschenkt hat. Zeit für mich, dafür einmal bewusst nichts zu tun und das Leben zu genießen.
  • Nach fast einer Woche Pause wieder Sport gemacht.
  • Viele tolle und leckere neue Rezepte nach gekocht.
  • Weitere Kräutertinkturen angesetzt.
  • Es geschafft viele Termine für den kommenden Monaten zu vereinbaren.
  • Ein freier Tag ohne Termine, ganz für mich <3
  • Probestyling für die Hochzeit gehabt.
  • Eine Menge To-Dos von meinen Listen abhaken können.
  • Sogar zwei Blogeinträge in dieser Woche veröffentlicht zu haben.
  • Das mein neuen WordPress Theme besser arbeitet als das vorherige.
  • Für die wunderschöne Hochzeit auf der ich dieses WE zu Gast war. Wir hatten traumhaftes Wetter, ein glückliches Brautpaar und eine wundervolle Feier mit einer anschliessenden erholsamen Nacht vor Ort in einer der bezaubernden Suiten.

Wofür bist du heute dankbar? Genießt du die süßen Seiten des Lebens? Fühle dich eingeladen mit dieser Frage in den Tag zu gehen, deine eigene Liste zu schreiben, zu bloggen, bei facebook zu posten oder sie einfach nur für dich in deinem Herzen zu halten!

Mein Bullet Journal

Da mich einige von euch auf den Inhalt meines Bulletjournals angesprochen haben, wollte ich euch heute mal einen kleinen Einblick gewähren. Ich führe das Journal erst seit ca. 1 1/2 Monaten. Es beinhaltet bisher kaum eigene Ideen für die Gestaltung, sondern hauptsächlich Inspirationen von anderen Journal-Kreativlingen. Bei Instagram und Co folge ich einigen tollen Frauen deren Fotos ich mir gerne abspeicher. Manche Gestaltungsideen übernehme ich eins zu eins, andere wandle ich leicht ab. Ihr könnt die folgenden Fotos durch anklicken etwas vergrößern.

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Mein Journal startet mit dem essentiellen Inhaltsverzeichnis, welches jedes Bulletjournal ausmacht. Dort werden die Inhalte eingetragen und mit der entsprechenden Seitenzahl versehen. So findet man alle Einträge und Kategorien schnell wieder. Momentan befinde ich mich ja quasi noch in der Versuchsphase, dabei sind mir schon ein paar Sachen aufgefallen, die ich bei meinen zukünftigen Journals anders machen werde. Zum Beispiel finde ich es mittlerweile schöner, das Journal schon von Anfang an in grobe Überkategorien einzuteilen.
Als nächstes findet sich eine eingeklebte Jahresübersicht und natürlich eine Legende. Eine der Ursprungsideen des Bullet Journals war es, To Do Listen zu vereinfachen und effizienter zu nutzen, um das eigene Zeitmanagment zu optimieren und zu verhindern unsere kostbare Zeit für überflüssiges zu verschwenden.

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Die Monatsübersichten gestalte ich sehr unterschiedlich. Ich achte darauf, jeden Monat in einem Stil zu bleiben. Manchmal packe ich zwei oder mehr Tage auf eine Seite, es gibt aber auch ganze Seiten für nur Einen. Mit den Symbolen aus der Legende schreibe ich meine To-Dos , außerdem gibt es ein kleines Wettersymbol und zwei bis drei Sätze in denen ich zusammenfasse, was ich am jeweiligen Tag erlebt habe.
Zwischendurch gestalte ich Seiten einfach nur mit Zitaten oder Bildern. Oder ich nutze ganze Abschnitte um Pläne, Rezepte, Übungen usw. schriftlich festzuhalten.

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Zu Beginn eines jeden Monats, schreibe ich mir eine Art Kalenderübersicht auf eine Seite. Neben das Datum schreibe ich den Tag, anfallende Termine und in einer Spalte meinen Dienst und den meines Freundes. Auf der gegenüberliegenden Seite erstelle ich eine To-Do Liste mit meinen Zielen und Vorhaben für den kompletten Monat. Auch hierzu nutze ich wieder die Legende für die ich mich entschieden habe. In Laufe des Monats kann ich immer wieder nachsehen, welche Aufgaben noch offen sind und entscheiden, ob sie wirklich Priorität haben oder ob ich sie noch aufschieben oder ganz streichen will.
Kommen wir zu einem meiner Lieblingstools – dem Habbit Tracker. In diese Tabelle schreibe ich sowohl Gewohnheiten die ich etablieren möchte, als auch Sachen über die ich einfach gerne einen Monatsüberblick haben will. Jeden Abend gehe ich die Liste durch und male das entsprechende Kästchen aus. Klassiker für den Habbit Tracker: Sport, gesund essen, meditieren, Yoga etc.
Mich motiviert der Habbit Tracker, denn er weckt in mir den Ehrgeiz am Ende des Tages möglichst viele Kästchen ausmalen zu können.
Auf dem letzten Bild seht ihr noch meine Level 10 Life Seiten. Hier wird grafisch dargestellt, wie zufrieden man in einzelnen Lebensbereichen ist. Auf der nächsten Seite werden dann die Ziele aufgelistet, die man in den entsprechenden Lebensbereichen hat und verfolgt um diese möglichst erfüllt zu leben.

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Wie ihr seht, habe ich im Mai und Juni jeweils eine etwas andere Monatsgestaltung gewählt als im April.

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Sehr praktisch finde ich auch das Festhalten meiner meal-plans. Einmal in der Woche versuche ich festzulegen, was ich in den kommenden Tagen kochen möchte. Die Tage an denen ich nicht kochen muss, weil wir irgendwo auswärts essen werden (Restaurants, Märkte, bei Freunden & Familie), markiere ich mir hier ebenfalls.
Mittig seht ihr eine Sammlung verschiedener Banner, welche für die Kalendergestaltung genutzt werden können und zum Schluss noch meine Übersicht für Arzttermine.

What’s in your bag? – daily bag

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Nachdem ich mich in den letzten Wochen immer wieder stark mit meinem aktuellen WordPress Theme herumgeärgert habe, entschied ich gestern kurzerhand dieses ersteinmal auf Eis zu legen und ein altbewährtes Theme – zumindest vorübergehend – zu reaktivieren. Momentan habe ich so viele Ideen für Blogbeiträge, aber die Hochzeitsvorbereitungen spannen mich dermaßen ein, dass ich kaum Zeit am Computer verbringe. Kürzlich habe ich mal wieder einige „What’s in your bag“ Beiträge in anderen Blogs verfolgt und gedacht, ich öffne auch mal wieder meine Handtasche für euch. Ich persönlich finde Handtaschen und deren Inhalt ja super interessant. Vor einigen Jahren habe ich gerne Freundinnen gefragt, ob ich mal ihre Handtaschen oder sogar Protmonnaies durchgucken dürfte. Einfach nur, um mich inspirieren zu lassen und stellenweise bezaubert davon von sein, was Frau (oder auch Mann) als so wichtig erachtet, es ständig mit sich zu führen.

Meine Handtaschen sind natürlich je nach Anlass unterschiedlich ausgestattet. Auf dem obrigen Fotos seht ihr die Grundausstattung meiner Tasche im Alltag. Nur mein Handy fehlt, da ich damit das Foto geschossen habe.
Von links nach rechts am unteren Bildrand angefangen:

Earth Pathways Diary – diesen Kalender für 2016 habe ich mir im September letzten Jahres in Glastonbury gekauft. Er beinhaltet Bilder, Fotos, Geschichten und Beiträge verschiedenster heidnischer Künstler und Autoren, welche versuchen die Liebe für ihr Land und die Schönheit dieses Planeten mit anderen Menschen auf diesem Wege zu teilen. Er beinhaltet die Sonnenauf- und untergangszeiten, sowie Mondphasen, Tierkreiszeichen und andere astrologische Informationen. Die heidnischen Erdfeste werden behandelt und aufgezeigt und es gibt jeweils „eine Woche pro Seite“, „ganze Monatsübersichten“ und freie Seiten für Notizen. Vor allem die Monatsübersicht ist mir bei Kalendern immer besonders wichtig.

Bullet Journal – im April habe ich mich mit dem Bullet Journal Virus infizieren lassen. Seitdem führe ich parallel zu meinem Kalender noch mein Bullet Journal. Ich nutze es aber vorwiegend, um to-do-Liste zu gestalten, wichtige Dinge festzuhalten und um jeden Tag 2-3 Sätze über das was ich erlebt habe, niederzuschreiben. Ich experimentiere mit verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten, Schriftarten und Schreibstilen. Ganz besonders den Habbit-Tracker mag ich. Am Anfang des Monats gestalte ich eine Liste mit Dingen die ich mir angewöhnen möchte, oder über die ich einfach einen Überblick haben will. Zum Beispiel beinhaltet mein Habbit Tracker unter anderem die Punkte „Keinen Zucker zu mir genommen“, „Sport gemacht“, „Meditiert“ und „mein Essen gesegnet“. Jeden Abend am Ende des Tages, male ich das zugehörige Kästchen aus, wenn ich es geschafft habe den Punkt einzuhalten.

Sticks and Stones Portmonnaie – ungefähr 2-3 Jahre hat die Suche nach einer neuen Geldbörse gedauert, bis ich Anfang des Jahres durch Zufall auf dieses schöne Stück der Amsterdamer Marke Sticks and Stones gestoßen bin. Lange Zeit hatte ich eher nach veganen Produkten Ausschau gehalten. Leider hatten diese bei mir die Angewohnheit, sich relativ zügig in ihre Bestandteile aufzulösen. Diese unvegane Variante ist aus Leder, außen schwarz und innen dunkelrot. Besonders gut gefällt mir seine Kompaktheit, obwohl es mit vielen Kartenfächern ausgestattet ist und sogar Platz für Fotos beinhaltet.

Handtasche – vegan, aus Kunstleder, gekauft habe ich sie glaube ich bei C&A. Mit drei Innen- und einer weiteren kleinen Außentasche bietet sie genug Platz für allerlei Krimskrams. Schön finde ich vor allem, dass es sowohl einen Schultergurt, als auch zwei Tragegriffe gibt.

Schlüsselbund – verschönert mit drei Anhängern die ich alle geschenkt bekommen habe. Ein magischer Talisman von der Wilden Wölfin, ein Simons Cat Anhänger den mir meine Trauzeugin mal geschenkt hat und der Haufen: Das Maskottchen meiner Glastonbury Gruppe.

Kulli – selbsterklärend. Einen Stift habe ich eigentlich immer dabei.

Catrice Beautifying Lip Smoother – ich bin kein großer Fan von Lippenstiften. Wenn ich etwas Farbe auftrage, dann meistens eher mit Produkten wie dieser Lipbalm aus der Tube. Eigentlich kaufe ich überwiegend Naturkosmetik, aber hier findet sich mal eine Ausnahme.

EOS Lippenpflege – meinen ersten EOS Lippenbalsam habe ich mir vorletztes Jahr in Dänemark gekauft. Damals kam man in Deutschland kaum an die kugeliegen Kulthits aus den USA. Meinen jetztigen EOS hat mir eine Freundin aus ihrem USA Urlaub mitgebracht. Aber mittlerweile bekommt ihr die schöne Lippenpflege zu relativ erschwinglichen Preisen (in Dänemark habe ich umgerachnegt ca. 15€ bezahlt…) sogar bei dm.

Sonnenbrille – nachdem ich 2 Jahre lang um eine Pilotenbrille rumgschlichen bin, weil ich sie bei anderen so toll, an mir selbst aber irgendwie fürchterlich fand, habe ich mir dieses Jahr einfach eine günstige gekauft. Primär trage ich sie sowieso nur beim Autofahren. In Kombination mit meiner Lederjacke durfte ich mir schon ein paar 80er Jahre Motoradpolizei Sprüche anhören 😉

Ipod + Kopfhörer – ohne Musik unterwegs sein geht gar nicht. Vor allem in Bus und Bahn ist mein Ipod unverzichtbar.

Haargummi – ein Notfallhaargummi finden sich immer irgendwo in irgendeiner meiner Taschen. Obwohl ich meine Haare die meiste Zeit sowieso nicht offen trage.

Brillenputztuch – benutze ich öfter zum Säubern meines Handydisplays als zum Putzen der Sonnenbrille. Dafür fliegt irgendwo noch so ein Mi

Dr. Bronner Hand-Hygienespray – ein Desinfektionsspray für unterwegs auf der Basis von Alkohol und Lavendelöl. Gibt es frisches Gefühl während Citytrips oder nach dem Aufsuchen von abstoßenden öffentlichen Toiletten ;). Ohne Chemie, dafür mit ganz viel schönem Duft.

 

Sunday Sweets

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„Acknowledging the good that you already have in your life is the foundation for all abundance.“ Eckhart Tolle

Huch, da ist mir doch tatsächlich der Sunday Sweets Eintrag am letzten Sonntag durchgegangen. Dafür gibt es heute auf den Rückblick auf die vergangenen zwei Wochen. Wiedereinmal gab es so viele wunderbare Momente für die ich dankbar bin <3

  • einen tollen Strauß Blumen geschenkt bekommen, einfach so.
  • sehr leckere vegane Pizza gegessen.
  • das erste Mal unsere zukünftigen Eheringe anprobiert.
  • mit der Bikini Series von Tone it Up angefangen und jeden Tag Sport gemacht. Hab es sogar mehrfach geschafft morgens vor dem Frühdienst schon Sport zu machen, was jedes Mal ein toller Start in den Tag gewesen ist.
  • eine Dr. Who Leggings geschenkt bekommen.
  • ich hab es geschafft meine Küche zu Ende zu entrümpeln und die Detoxinsideout16 Challenge abzuschliessen.
  • einen wundervollen Tag mit Romy und Felix in Köln verbracht und unter anderem super leckeren veganen Frozen Yoghurt von Yomaro gegessen. Es gab sogar free Toppings an diesem Tag!
  • Abends mit den beiden und einigen unserer Freunde auf dem Hexentanz mit großem Beltanefeuer gefeiert.
  • Wunderbares langes Frühstück zu viert.
  • Maifest bei Bombenwetter mit anschliessend spontanem Pärchenabend und Pizza.
  • den Duft der Kirschblüten genoßen, überhaupt duftet es überall so sehr nach Blüten <3 Ich liebe den Frühling!
  • nach langem Suchen endlich den perfekten Bikini gefunden.
  • viel Freude mit meinem Bullet Journal und einigen Büchern gehabt die ich zur Zeit lese.
  • das erste Sonnenbad des Jahres genoßen.
  • zum krönenden Abschluss der letzten zwei Wochen, hatte ich gestern meinen Junggesellinnenabschied und es war soooooo schön! Meine Mädels haben sich so viele Gedanken gemacht, wir haben einen perfekten Tag verbracht mit sonnigen Stunden in unserem Garten, toller Dekoration, einem kleinen Ritual und ganz viel Leckerein. Danach ging es auf die Piste, Cocktails trinken und bis tief in die Nacht die Seele aus dem Leib tanzen. Ich habe die besten Freunde der Welt <3

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Detoxinsideout Rückblick

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Wow, es ist geschafft! In den vergangenen sechs Wochen haben wir uns dem Frühjahrsputz gewidmet, haben uns durch die Räume unser Wohnungen und Häuser gewühlt, entstaubt, geputzt, Freiraum geschaffen und uns von Altlasten befreit. Es war mir eine große Freude immer wieder von euch zu lesen, eure Fotos zu bestaunen und zu wissen, dass ich nicht alleine bin mit meiner großen Reinigungsaktion.

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Bei uns wurde nach und nach erst das Schlafzimmer, dann unser Wohnzimmer, Arbeitszimmer und die Küche entrümpelt.
Ergebnis: Vier große blaue Säcke gingen in die Altkleidersammlung, ein halber Sack soll noch verkauft werden. Bestimmt 10-14 Müllbeutel haben das Haus verlassen. Eine Kiste voll Bücher wurde gespendet, einige weitere an Freunde verschenkt. Im Schlafzimmer wurde umgeräumt und neue Regalbretter angebracht, im Wohnzimmer schwebende Bücherregale montiert und neue Poster gerahmt und aufgehangen. Die Küche wurde ein Stück plastikfreier, im Vorratsraum ist endlich wieder genug Platz um diesen zu betreten, viele Tees wurden aussortiert und großteils mit auf die Arbeit genommen. Wichtige Dokumente wurden gesichtet, das Aussortieren dafür genutzt die Steuererklärung fertig zu machen. Mein Schreibtisch ist jetzt erfrischend kahl, der Altar wurde umgestaltet und umdekoriert und ich habe das Bullet Journal für mich entdeckt.
Für den inside Detox habe ich wieder begonnen auf Zucker zu verzichten, jeden Morgen einen halben Liter heißes Wasser auf nüchternen Magen getrunken, gesund gekocht und mit Sport angefangen.

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Vor allem auf Instagram gab es viele Challenge-Impressionen von euch. Stowie86, Julie, Uta, Ana, Marit, Ar Gwarc’H und Mamimille waren sehr fleißig und haben sich ebenfalls durch ihr Heimchaos gekämpft. Vielen Dank für eure Unterstützung :*

Für mich ist der Frühjahrsputz noch nicht ganz abgeschlossen. Leider habe ich es nicht geschafft mir den Keller und Dachboden vorzunehmen. Definitiv etwas, dass ich noch  nachholen möchte. Auch das Auto will im Mai einmal ausgerümpelt und gesäubert werden und von der vielen Gartenarbeit die noch auf mich wartet mal ganz zu schweigen. Aber bis dahin erfreue ich mich an den Erfolgen die ich in den letzten 6 Wochen erzielt habe.

Photo: Soulmakes

Sunday Sweets

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Gratitude is not only the greatest of virtues, but the parent of all the others. -Marcus Tullius Cicero
Wow, war eure Woche auch so turbulent und vollgestopft wie die meine? Irgendwas scheint da grad mit denen Sternen zu sein, oder es war der Vollmond. Auf jeden Fall war ganz viel los und ist viel passiert – innen wie außen. Ich hab diese Woche erstmals mit der #detoxinsideout16 Challenge hinterher gehinkt. Wenn ich jedoch einen Blick auf meinen Kalender werfe, frage ich mich, was ich überhaupt gemacht habe in den Tagen, gefühlt müsste ich alle Zeit der Welt gehabt haben… Ich bin dankbar für:
  • einen Kletterausflug mit meiner Freundin und gute Gespräche
  • offene Worte und Bewegung auf emotionaler Ebene
  • Start des 100DayProject – in meinem Fall der Versuch 100 Tage lang eine bestimmte Qigong Sequenz zu praktizieren
  • ein Treffen mit der WildenWölfin in Dortmund, inkl. Besuch der Yogabude
  • zumindest ein Entrümplungstag in der Küche, weitere werden noch nachgeholt
  • das Bulletjournalfieber das mich erwischt hat
  • Unterstützung auf vielerlei Ebenen von meinem Freund
  • einen schönen Grillabend mit Freunden, inkl. Lagerfeuer und dem ersten Stockbrot seit Jahren
  • Bummel durch Fischers Lagerhaus
  • Gemütliche Stunden auf der Couch
  • Schmusestunden mit den Katzen
  • Intensive Gespräche
  • wirksame Mittel gegen Menskrämpfe – dazu bald mehr im nächsten Honour your Womb Beitrag
  • Warme Sonnenstrahlen auf meiner Haut
  • meine aufmunternden Freundinnen die immer für mich da sind
  • die Posterlieferungen (Dr. Who & Irland)
  • das ein Geburtstagsgeschenk pünktlich auf dem Zollamt gelandet ist
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Detox inside-out 2016 – Küchenordnung

by Oracle Fox

Ohje, anstelle des regulären Montagsbeitrag bin ich diese Woche echt spät dran. Das Ostara Wochenende und einige Termine zu Wochenanfang führten dazu, dass ich erst heute Zeit finde um ein paar Zeilen für euch zu tippen. Nicht das jemand denkt, die Challenge wäre frühzeitig beendet! Bis zum 30. April geht es fleißig weiter, diese Woche befinden wir uns mit dem Frühjahrsputz in der Küche.
Ich habe schon unser Teeregal entrümpelt, widme mich später noch den Küchenschränken und die Vorratskammer hat es schon wieder sowas von nötig… Irgendwie sammelt sich da immer der ganze Kram von dem man nicht weiß wohin damit… Meine Tipps diese Woche für euch:

Leeren, putzen, sortieren
Auch hier gilt wie in allen Räumen: Erst einmal Fläche schaffen. Also Regale, Schubladen und Co ausräumen, auswischen und alles wieder einsortieren was noch gebraucht wird. Dabei können wir einige der folgenden Dinge beachten.

Nutzen abwägen
Küchen haben die Angewohnheit, Stauraum für ein Sammelsurium an Dingen zu werden. Nach einiger Zeit finden sich vielleicht fünf Schneebesen, zwei Kartoffelstampfer, sechs Pfannen und vier Suppenkellen. Benötige ich wirklich all diese Gegenstände noch? Reichen mir nicht ein oder zwei Exemplare?
Eine weitere Frage sollte lauten: Wie häufige benutze ich xy eigentlich? Dinge die wir vielleicht einmal im Jahr nutzen – zu Weihnachten, Silvester oder zum Geburtstag – können wir getrost verpackt im Keller oder auf dem Dachboden lagern.
Defekte und kaputte Küchenutensilien sollten aussortiert werden. Wirf einen Blick auf deine Arbeitsplatte. Tummeln sich dort auch Toaster, Mixer, Entsafter, Mikrowelle, Kaffee- Küchenmaschine und Co? Alles was nicht mindestens einmal im Monat genutzt wird, sollte besser im Schrank verstaut werden und bei Bedarf hervorgeholt werden.

System beim einräumen
Wenn du gelagerte Lebensmittelvorräte sortierst, achte auf Verfallsdaten. Je nach Verfallsdatum, schätze ein ob die Produkte noch gefahrlos essbar sind oder ob eine Vergiftungsgefahr von ihnen ausgeht. Was zeitnah gegessen werden muss, solltest du vorne einräumen, länger haltbare Vorräte weiter hinten.
Im Kühlschrank helfen Aufbewahrungsboxen für Aufschnitt ein bisschen mehr Ordnung zu halten.
Geschirr und Besteck sollte immer nahe der Spüle aufbewahrt werden, damit es nach Benutzung schnell gereinigt werden kann. Die Aufbewahrung im Esszimmer erscheint vielleicht praktisch, kann jedoch dazu verführen dreckiges Geschirr erst später zu reinigen oder sogar irgendwo zwischenlagern. Spülmaschinen sollten natürlich immer sofort eingeräumt werden, ohne das sich ein Stapel an schmutzigen Utensilien darauf abgestellt stapelt.
Kochutensilien bewahrt man am besten in Nähe des Herdes auf, ebenso wie Gewürze und alles was man zum kochen benötigt. Töpfe und Pfannen die wir sehr häufig nutzen nach vorne räumen. Wichtig ist auch Messer sicher aufzubewahren, in Messerblocks, an Magnetschienen oder anderweitig.
Bei einigen sammelt sich gerne Papierkram in der Küche, sammle diesen an einem Ort. Zum Beispiel in einem Korb oder an einer Pinwand. Eine Tafel kann helfen Notizen für Einkäufe & Co festzuhalten.

Bei meinen – diese Woche leider nur kurzen- Recherchen habe ich noch einige Tipps zum kochen auf kleinem Raum gefunden, Ideen wie man kleine Küchen größer wirken lasse kann und für Küchendekoration zum verschönern.

Zum Abschluss noch ein Rezept für DIY-Spülmittel:
25g Olivenseife
1 1/2 TL Natron600ml kochendes Wasser
25 Tropfen ätherisches Öl

Die Olivenseife rapseln, anschliessend die Raspeln mit dem heißen Wasser übergießen, Natron und ätherisches Öl zugeben und rühren bis sich alles aufgelöst hat. In einen Seifenspender füllen – fertig!
Wahlweise kannst du die Olivenseife auch durch 85ml Flüssigseife auf 500ml Wasser ersetzen und 1 TL Natron dazu geben.

Sunday Sweets

sushf
„Enjoy the little things, for one day you may look back and realize they were the big things.“ Robert Brault

Eine schöne Woche geht heute zu Ende und sie war so voller Ereignisse! Hätte ich täglich meine Dankbarkeits-Momente aufgeschrieben, dann wären es wohl viele, viele Seiten geworden. Stattdessen gibt es jetzt die absolute Kurzform, denn ich bin von den letzten Tagen noch etwas erschöpft:

  • Zu Beginn der Woche waren wir unterwegs bzgl. unserer Hochzeitstorte, haben zusammen eine tolle Idee entwickelt und leckere Proben gekostet.
  • Mit einer Freundin das erste Mal draußen in der Sonne gegessen, einen schönen Nachmittag und Abend verbracht.
  • Zu Hause trotz wenig Zeit  das Abeitszimmer für die Detox-Challenge entrümpelt und aufgeräumt.
  • Für ein langes WE nach Hessen zum Ostara Fest des Eldaring gefahren und eine grandiose, lustige Zeit mit vielen tollen Menschen, lieben Freunden und interessanten Workshops genossen. In wundervoller Umgebung mit wunderschöner Landschaft. Ein Ausflug zum Holleteich war auch noch drin. Aber zu all dem in den nächsten Tagen noch ein ausführlicher Bericht 🙂

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Detoxinsideout – Büro/Kinderzimmer/Hobbyraum

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Leute, heute ist Bergfest!!! Drei von sechs Wochen Frühlingsputz-Detox Challenge liegen hinter uns. Wer sich an den Plan gehalten hat, dürfte mittlerweile auf ein frisches und aufgeräumtes Bad, Schlaf- und Wohnzimmer blicken können. In dieser Woche geht es um unseren Workspace, dass Arbeitszimmer, unser Home Office oder wie auch immer wir es nennen. Natürlich wird nicht jeder von euch ein Arbeitszimmer haben, einige haben vielleicht nur einen Schreibtisch im Wohn- oder Schlafzimmer stehen, manche nutzen eigentlich nur ihren Laptop oder ein Tablet. Wir besitzen ein Arbeitszimmer, bei unseren Vormietern war es jedoch ein Kinderzimmer. Wenn sich in Zukunft Kinder zu uns gesellen, wird der Luxus Arbeitszimmer auf Grund von Platzmangel auch hier passé sein. Doch momentan können wir uns noch richtig breit machen, mit zwei Schreibtischen, zwei Computern, meinen Bücherregalen und einer Schlafcouch für Gäste. Für alle Eltern unter meinen Lesern und Challenge-Mitstreitern, diese Woche ist ebenfalls ideal zum aufräumen und entrümpeln der Kinderzimmer. Oder vielleicht bist du ein glücklicher Kreativmensch mit einer Art Hobbyraum oder einem Kreativzimmer? In gewisser Weise ja auch ein Arbeitszimmer… Welche Räume auch immer es sein werden, ich wünsch dir viel Spaß und Erfolg beim dieswöchigen Frühjahrsputz!

Ganz ehrlich, vor unserem Arbeitszimmer habe ich die allermeiste „Angst“. Nicht wegen den Bücherregalen oder dem  Bettkasten der Schlafcouch, aber da ist ja mein Schreibtisch und mit ihm mein ganzer Papierkram. Ordner, Akten, Zettelchen, Briefe, Krimskrams, Stifte etc. Ich weiß das er viele Dinge beherbergt die ich schon seit Jahren von A nach B schleppe, die jeden Umzug in Kartons geworfen und später wieder in irgendwelche Schubladen gesteckt werden. CDs voller uralter Datensicherungen, alles doppelt und dreifach und zum Großteil vollkommen uninteressant und unnötig. Ja ich glaube, mit diesem Raum kommt die bisher meiste Arbeit auf mich zu. Hier einige Tipps die mir helfen:

Leere schaffen
Zu allererst: Schreibtisch abräumen und gründlich putzen. Dann erst einmal nur die wichtigsten Gegenstände wieder platzieren – PC, Tastatur, eventuellen Drucker etc. Wie fühlt es sich an, hier an solch einem freien, ordentlichen Tisch zu sitzen? Freier Raum schafft Platz für einen freien kreativen Geist. Einheitlich aussehende Ordnungssysteme schaffen ein Bild der Harmonie. Sei auch beim aussortieren deiner Büromaterialien kritisch. Brauchst du wirklich 6 Kugelschreiber? Funktionieren deine Stifte überhaupt alle noch? Was überflüssig ist – weg damit.

Gute geplant ist halb gewonnen
Ich bin nicht nur ein riesiger To-Do-Listen Fan, sondern darüber hinaus immer gerne gut organisiert. An meinem Arbeitsplatz brauche ich immer einen Kalender, eine Pinnwand und einen Stapel Zettelchen oder Post-Its. Aber Achtung: Ihr kennt Sicherlich den Ausdruck „sich zu verzetteln“. Ein Schreibtisch voller Post-Its macht genau so unruhig wie stapelweise Papier. Kleine Zettelchen lieber für kurze Notizen oder zum Brainstormen nutzen und nicht den ganzen Arbeitsbereich damit auskleiden. Kürzlich habe ich diese schönen kostenlosen Druckvorlagen für Kalender & Co gefunden. Für Fans des elektronischen Zeitalters ist es eventuell eine gute Idee, mit Kalendern und Co komplett auf digital umzustellen. Systeme wie der Google Kalender sind von überall aus zugänglich und können einfach mit anderen Personen des gleichen Haushalts, der Familie, des Freundeskreises oder wem auch immer geteilt werden.

Papierchaos vermeiden
Es ist einfach ätzend, wenn man ein bestimmtes Schreiben, eine Rechnung, einen Kontoauszug oder ähnliches benötigt und das entsprechende Papier einfach nicht findet. Ich arbeite seit einigen Jahren mit der Karton-Methode. Ich habe einen Karton als Ablage für meine ganzen Papiere. Egal ob Rechnungen von der Versicherung oder Gehaltsabrechnungen, alles wandert in den Karton. Einmal im Jahr nehme ich dann alle Papiere heraus und sortiere sie abgeheftet in entsprechende Aktenordner ab. Für mich ist das System einfach super, weil ich so beruhigt schlafen kann – alles was ich benötigen könnte wird sich im entsprechenden Ordner finden, oder falls es jünger als ein Jahr ist in meinem Karton liegen. Ich gehöre nicht zum Typ Mensch der alle sofort systematisch archiviert und mit dieser Methode habe ich nur einmal im Jahr einen Vormittag Arbeit. Egal ob du mit einem Karton (oder mehreren), mit Aktenablagen oder Ordnern arbeitest. Get your shit done! Mach bloß nicht den Fehler und verstreu deine Unterlagen in der ganzen Wohnung.

Archivierung
Das Kartonsystem kann zur Falle werden, wenn ich den Karton nicht regelmäßig (je nach Papieraufwand öfter als 1x pro Jahr) leere. Wenn du dazu neigst einfach alles auf einen Haufen zu werfen und dich erst in fünf Jahren wieder darum zu kümmern, vergiß den vorherigen Punkt und greif lieber sofort zum Aktenordner. Wenn dir Papierkram vollkommen zuwider ist, überleg ob du dieser Arbeit irgendwie aufwerten kannst. Vielleicht kaufst du dir ein paar farbige, ansprechende Ordner und hübsche Register die du entsprechend beschriftest. Nimm dein inneres Kind mit, lebe dich kreativ aus. Es ist egal wie farbenfroh und kreativ deine Ordner von außen aussehen, solange du im Inneren alles ordentlich abgeheftet hast.

Digitaler Frühjahrsputz
Unseren Workspace zu entrümpeln kann auch bedeuten, unser Emailpostfach endlich mal aufzuräumen und unseren PC übersichtlicher zu machen. Trenne dich von Mails in deinem Postfach die du nicht mehr brauchst, leeren deinen Spamordner, lege Archivordner an für Mails die du behalten möchtest und verschiebe die entsprechenden Mails dorthin. Wirf einen Blick auf deinem Desktop. Brauchst du wirklich alle Verknüpfungen die hier aufgeführt sind? Oder gehörst du zu den Menschen die gerne Fotos und anderen Kleinkram auf dem Desktop ablegen? Schaffe auch hier Ordnung. Legen alle Dateien zentral ab und erschaffe einfache Ordner- und Laufwerkstruktur.

Hinter folgendem Link verbergen sich einige DIY Ideen für ausgefallene Pinnwände. Auch Grinsestern hat eine Pinnwand gebastelt und erklärt euch wie. Bei Kreativfieber gibt es 7 Ordnungsideen fürs Homeoffice, 18 geniale Ideen für ein ausgeräumtes Haus lassen sich ja eigentlich auf die ganze Challenge übertragen. Unter den 37 cleveren Arten, dein Leben mit IKEA Sachen zu organiseren, finden sich auch einige Tipps fürs Arbeitszimmer. Für Lego Fans habe ich diesen witzigen Lego-Kalender gefunden. Heike hat einen sehr ausführlichen Blogbeitrag zum Thema Akten und Unterlagen ordnen und organisieren verfasst, in dem es auch darum geht wie lange man bestimmte Unterlagen eigentlich aufbewahren muss. Seid ihr eigentlich auch solche To-Do-Listen Liebhaber wie ich? Dann gefällt euch vielleicht diese ausgefallene To-Do-List Idee.

Soll es diese Woche das Kreativzimmer sein, findet ihr hier viele tolle Tipps wie man Bastelutensilien platzsparend und auf kleinem Raum aufbewahren kann. Auf dem Nähblog gibt es Tipps für Ordnung im Nähzimmer, im Stampin Club zeigt jemand sein Bastelzimmer. Dort gibt es auch einen tollen Tipp zur Papieraufbewahrung. Bei Pretty Providence gibt es super schöne Inspirationsfotos mit Ideen für Bastel- und Hobbyräume und Johanna zeigt was man tolles aus einem Servierwagen machen kann. Zu guter letzt noch einen Einblick in Jeanne`s Paper Crafts Zimmer.

Last but not least, das Kinderzimmer: Egal ob Spielzeugaufbewahrung unter dem Bett, Ordnung im Legoreich oder 6 geniale Möbel Hacks für ein ordentlichen Kinderzimmer die uns „nie wieder Chaos im Kinderzimmer“ versprechen. Im Internet finden sich auch für dieses Zimmer jede Menge Tipps und Ideen. Bei gofeminin habe ich einen schönen Artikel gefunden wie die Kinderzimmereinrichtung jeden Jungen glücklich macht (meiner Meinung nach auch auf Mädchen übertragbar), bei freshideen gibt es ganz viele Aufbewahrungstipps und  bei kreatives Allerlei 10 Tipps & Tricks für ein aufgeräumtes Kinderzimmer.

Wenn du bei der Challenge mitmachen möchtest, kennzeichne einfach deine Beiträge zur Challenge bei Facebook, Twitter, Instagram und Co mit dem Hashtag #detoxinsideout16 oder verlinke deinen Blog unter einem meiner Beiträge.

 

Sunday Sweets

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„I would maintain that thanks are the highest form of thought; and that gratitude is happiness doubled by wonder.“ G.K. Chesterton

In der vergangenen Woche hatte ich endlich einmal Zeit, mich vollkommen zu erholen. Nach ersten Anflügen einer Erkältung vor einiger Zeit und dem Magen-Darm Infekt in meinem Urlaub hat es mich in der Nacht von Sonntag auf Montag richtig erwischt. Also: Zum Arzt, Hausapotheke plündern und zu Hause auf der Couch bleiben. Zum Glück hielt das Fieber nicht die ganze Woche an, Symptome verlagerten sich, wechselten sich ab und seit gestern habe ich erstmals das Gefühl, mich wieder nahe am „gesund sein“ zu befinden. Da ich ein sehr aktiver Mensch bin, sind solche Ruhephasen für mich selten und eher ungewohnt. Hätte ich eine Woche Urlaub gehabt, so wäre ich sicherlich 70-80% der Zeit unterwegs und verabredet gewesen. Doch so musste ich alle Verabredungen absagen und das Haus hüten. Zeit um einfach mal „nichts“ zu tun, rumzuliegen, den ganzen Tag im Schlafanzug zu verbringen. Trotz dem gefühlten inaktiv sein, gab es wieder viele Dinge für die ich dankbar bin.

  • Ganz viel Serien geguckt! Ich liebe es phasenweise die Zeit zu haben, um richtig in einer Serie zu versinken und mir eine Folge nach der anderen anzugucken.
  • Mein Freund hat sich sehr lieb um mich gekümmert.
  • Nur knapp zwei Stunden beim Arzt gesessen, was angesichts der Tatsache das die Ärztin aus privaten Gründen nur Nachmittags in der Praxis war, die Druckersysteme ausgefallen sind und das Wartezimmer komplett voll war als ich ankam echt kurz ist.
  • Es geschafft die Zeit im Wartezimmer sinnvoll zu nutzen und etwas Fachliteratur zu lesen.
  • Ganz viele Schmusestunden mit den Katzen.
  • Es haben diese Woche so viele tolle Menschen bei der detoxinsideout Challenge mitgemacht! Einfach super 😀
  • Mein Freund hat für mich an der Challenge teilgenommen und ich mich auf unanstrengende Sachen konzentriert, wie das Bestellen neuer Bilder für unsere Wohnzimmerwand.
  • Ein richtig warmer, frühlingshafter Tag gestern. Ich habe es geschafft mich auf die Terrasse zu setzen und einige Petunien einzupflanzen um mit Kösten unsere Fensterbänke und Terrasse zu verschönern.
  • Ganz viele liebe Genesungswünsche erhalten.
  • The Alkemistery entdeckt und mich in ein Schmuckstück verliebt.
  • Auf der Couch gesessen und Tränen gelacht beim Lesen dieser Textnachrichten.
  • Nach Jahren bin ich endlich dazu gekommen mir das Buch „Blick in die Ewigkeit“ zu besorgen und es zu lesen. Ich fand es richtig toll und hab es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen.
  • Mich über Anas Idee gefreut ein rotes Zelt zu initiieren.

Wofür bist du heute dankbar? Genießt du die süßen Seiten des Lebens? Fühle dich eingeladen mit dieser Frage in den Tag zu gehen, deine eigene Liste zu schreiben, zu bloggen, bei facebook zu posten oder sie einfach nur für dich in deinem Herzen zu halten!

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